20 Oktober 2022

Salamanca

 Warum ist da Text farbig markiert?

Gut geschlafen und erholt sind wir heute aufgewacht. Diesmal am Start auch wieder der SonntagsKaffe mit Milchschaum.

Heute geht’s zur Kathedrale nach Salamanca. Eine Strecke 7 Km – also nicht sonderlich herausfordernd. Der Weg führte am Fluß vorbei und am Kirmesplatz von Salamanca. Interessant auch die Radwege. Wenn den welche da sind, dann sind sie ach farbig markiert und es gibt Schilder, die darauf hinweisen, dass doch bitte kein Fußgänger hier etwas zu suchen hat. Da sitzt vermutlich irgendwo ein Deutscher in der Verwaltung.

An der Kathedrale angekommen, sollte der Eintritt 12 Euro p.P. betragen. Als Rentner gibt es dann jedoch Vergünstigten Eintritt von 5 Euro p.P. Das ist schon richtig gut! Hinterher haben wir festgestellt, dass wir tatsächlich nur 5 Euro  insgesamt bezahlt haben. Naja, dafür gab es auch keinen Übersetzungshörer.

Wir sind eh nur einmal rundherum gegangen, für einen schnellen Überblick, was es für ein Tolles Gebäude ist. Am Ausgang dann die Überraschung: Es schüttete wie aus Kübeln – wörtlich zu nehmen! Da wir mit so etwas gerechnet hatten, huschten wir raus und in die Stadt hinein, um dann bei der ersten Gelegenheit eine kleine Regenpause einzulegen. Das ging mit einem Bierchen einher sowie einem warmen Kartoffelsalat (zumindest so etwas ähnliches) mit nem Spiegelei darauf. Echt lecker!

Dann hörte es auch schon wieder auf zu regnen und wir schlenderten weiter durch die Stadt. An einem kleinen HausEingangsLaden mit einer Tiefe von geschätzt 5 Metern (jeder ist schon mal in so einem  Laden gewesen, denk ich) sah Petra dann, dass es dort so einen Regenponcho zu kaufen gab und sie stürzte sofort hinein. Nach einigen Diskussionen darüber, warum denn wohl diese dünnen Dinger eher für den einmal Gebrauch sind er aber hier einen echt robusten anbieten könnte, haben wir noch einen Magneten der Stadt gekauft und waren dann auch entlassen 😊

Einem Tipp vom Campingplatz folgend fanden wir auch das Kaffee ‚Delikatess&Coffee). Leider kannten sie hier keinen Barakito-Kaffe, wie wir ihn auf La Palma genossen hatten. Ist halt tatsächlich eine Delikatesse der Kanaren.

Danach ging es dann auf den Rückweg. Da gibt es dann nicht mehr viel zu erzählen. Noch ein Absacker-Bierchen am Platz und ein wunderschöner Tag neigt sich dem Ende.

 
 























 

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